Angola: Ein Land mit mehr Minen als Kindern
Die Provinz Bié im Zentrum von Angola, ist einer der am meisten von Landminen und UXOs verseuchten Regionen. Gerade dort aber wird die Minenräumung durch verschiedene Umstände erschwert: es fehlt an Geld und daher an adäquatem Gerät ebenso wie an einer effektiven Koordination der Bemühungen.
Daher haben lokale Initiativen zur Vermeidung von Unfällen eine lebenswichtige Bedeutung! Im Rahmen eines 10-jährigen Mine-action-Programms werden nun Minenspezialisten die Bevölkerung der Region Andulo schulen, um weitere Unfälle zu vermeiden; im Zentrum der Bemühungen stehen insbesondere Frauen und Kinder der Orte Kanana, Sinha und Andulo Sede.
Für einen Betrag von nur rund € 8.000.- wird das Leben von etwa 5.400 Menschen sicherer und lebenswerter!

- information über die Minin können Leben retten...

- Ganze Dörfer werden über die Minengefahr aufgeklärt.
Denn am Ende des Projektes werden nicht nur die Bewohner dieser Orte über die Minengefahr genauestens Bescheid wissen – und in der Lage sein, dieses Wissen auch weiter zu geben.
Es werden auch Landkarten vorliegen: Gebiete, die gefahrlos landwirtschaftlich nutzbar sind werden darauf ebenso verzeichnet sein wie sicheres Gemeindeland – und die jeweiligen Zugangsmöglichkeiten.
