Jazz-Gitti: "GGL widmet sich einem Thema, das auch mir sehr wichtig ist: Der Bedrohung der Menschen durch Landminen. Ich bitte sie, schauen sie nicht weg - DENN DIESE ERDE GEHÖRT UNS ALLEN!"
GGL unterstützte FSD in Burundi
Seit der Unabhängigkeit von Belgien 1962 befand sich die Republik Burundi – eines der kleinsten aber auch eines der am dichtesten besiedelten Länder Afrikas in einem Bürgerkrieg zwischen Hutu- und Tutsi-Gruppen. Ethnische Gewalt kostete mindestens 250.000 Menschen das Leben und machte Hunderttausende zu Flüchtlingen. Durch Minenfelder und Blindgänger wurden auch abseits von Kampfhandlungen Unschuldige zu Opfern!
Obwohl die Lage selbst nach der Ratifizierung des Ottawa-Abkommens im Oktober 2003 noch nicht hundertprozentig beruhigt ist, scheint es unserer Partnerorganisation FSD gerade jetzt sinnvoll, eine Aktion gegen diese Bedrohung zu starten. Zwei der drei am stärksten verminten Zonen liegen an Grenzen, werden bald von einer großen Zahl zurückkehrender Flüchtlinge durchquert. Von Flüchtlingen, die erfahrungsgemäß wenig bis keine Ahnung von den lauernden Gefähren haben.
Jetzt startet die Aufklärungsmission, um das wahre Ausmaß der Bedrohung abzuschätzen. Es ist der erste Schritt von vielen auf dem Weg in ein friedliches Zusammenleben, die in Burundi noch getan werden müssen!


