Gemeinsam gegen Landminen GGL. Together against Landmines TAL. Ensemble contre les Mines

Punschfest zugunsten von GGL und AMURT

Mittwoch, 9. 12. ab 18h Punschfest mit Kinoflair im YURP-Network 

 

 

[mehr]
  • Home
  • Über uns
  • Aktuell
  • Projektländer
  • Helfen
  • Infoseiten
  • GGL in der Schule
  • Mitglieder
  • Georgien
  • Burma
  • Tadschikistan
  • Sudan
  • Kongo
  • Sri Lanka
  • Burundi
  • Angola
  • Laos
    • Politische Hintergründe
    • Zur Situation in Khammouane
    • Die Bezirke Boualapha u. Nhommalath
    • Ein Morgen im Bezirks-Spital von Boualapha
    • Übersichtskarte
  • Konkrete Hilfe
  • Kooperations-Partner

GGL hilft: Bessere medizinische Versorgung für Minenopfer in Laos

Von 2004 bis 2006 konnte GGL-A in Zusammenarbeit mit CARE einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Laos leisten.


2006: Medizinische Weiterbildung für laotische Minenräumer

2005: Zwei neue Spitäler für die Provinz "Khammouane"

2004: Verbesserungen für die Krankenhäuser von Nhommalath und Boualapha

 

Die Arbeit mit explosiven Kriegsrelikten ist gefährlich. Richtige Erstversorgung rettet Leben!

Medizinische Weiterbildung für laotische Minenräumer

2006:
Im Rahmen gezielter Schulungen erlernten und trainierten laotische Minenräumer wesentliche Grundlagen der Ersten Hilfe: Denn viele Entminer haben nicht die nötige Erfahrung um im Ernstfall Erste Hilfe zu leisten. Die ersten Minuten entscheiden, zu schnell tötet der hohe Blutverlust die Unfallopfer, bevor die Rettungsmannschaft eintrifft – da bleibt keine Zeit für verlängerte Reaktionszeiten der Helfer!
Hilfe zu leisten kann auch das eigene Leben kosten: Viele Krankheiten werden über die Blutbahn übertragen. Auch Selbstschutz will gelernt sein!

2005:
das Netz gut ausgestatteter Spitäler in der Provinz Khammouane wird dichter: Die Bezirks-Spitäler von Nommalath und Boualapha liegen rund 140 km von einander entfernt - der Bau der beiden Krankenhäuser in Ban Nabor und Ban Hai bedeutet eine „Zeitersparnis” (rund 2 Stunden!) beim Transport in das nächste Spital, das für die Versorgung von Minen- bzw. Blindgänger-Opfern ausgerüstet ist (siehe Übersichtskarte). Eine Zeitspanne, die das Leben vieler Menschen retten kann!

2004:
Sanierung der Bausubstanz der Bezirks-Krankenhäuser von Nhommalath und Boualaph: hygienische Verbesserungen wie eine Renovierung der Toilett-Anlagen oder die Installation leistungsfähiger Ventilatoren (für ein Krankenhaus im subtropischen Klima des süd-ostasiatischen Landes absolut notwendig!) in Nhommalath und völlige Erneuerung des stark korrodierten, undichten Daches der Klinik in Boualapha.
Es war nicht immer leicht: die Durchführung der Arbeiten fiel bereits in die Regenzeit; aber der laufende Betrieb musste aufrecht erhalten werden – so konnte nur in den trockenen Perioden gearbeitet werden.
Leichter fiel da schon die Anschaffung dringend notwendiger, medizinischer Geräte wie z.B. eines Geräts zur raschen Blutanalyse: es ist nicht nur bei der Erstversorgung von Minenopfern absolut unentbehrlich, sondern kann auch bei der Diagnose anderer Krankheiten eingesetzt werden.

 

Durch die gemeinsamen Bemühungen von GGL-A und Care kamen die Menschen in Laos einem angstfreien Leben einen Schritt näher

Trotzdem bleibt noch viel zu tun - aber wir geben nicht auf!

GGL Austria - Gemeinsam gegen Landminen
Hütteldorfer Straße 253, A-1140 Wien

Tel: 0043 664 401 12 33
Mail: info@ggl-austria.at

Spendenkonto: 510044703
BLZ: 60000