Gemeinsam gegen Landminen GGL. Together against Landmines TAL. Ensemble contre les Mines

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20.4.2012: Landminen im Südsudan - ein Bericht aus Juba über nationale Initiativen

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Wie kann ich GGL Austria mit sozialen Medien unterstützen?

Der Newsletter von GGL Austria

2011 ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit. Das Engagement ist groß: In Österreich engagieren sich 44 % mit durchschnittlich 5 Stunden pro Woche. Wem ein Ehrenamt nicht liegt, dem geben soziale Netzwerke und Plattformen neue Möglichkeiten, sich privat zu engagieren.

Wir leben in keiner perfekten Welt. Viele von uns klagen über Missstände, sei es im In- oder im Ausland. Doch das Handlungsspektrum für den einzelnen – so scheint es vielen – ist begrenzt. Viele meinen, die Auswahl liegt lediglich zwischen Spenden und Ehrenamt. Doch eine Geldspende erscheint häufig als Tropfen auf dem heißen Stein und ehrenamtliches Engagement ist für viele aus Zeitgründen nicht vorstellbar. Kommen Ihnen diese Argumente bekannt vor?

Die gute Nachricht: Es gibt noch andere Möglichkeiten, wie Sie die NGO Ihrer Wahl – und wir hoffen, dies wird GGL Austria sein – tatkräftig unterstützen können! Und mitunter kosten sie Ihnen nur ein wenig ihrer Zeit und kein Geld ...

Vernetzung der Zivilgesellschaft

Soziale Netzwerke und Plattformen sind angetreten, um für die Zivilgesellschaft neue Wege der Kommunikation und des Engagements zu eröffnen. Der Begriff der Social Media ist in aller Munde. Blogs, Facebook, Twitter und Co. ermöglichen jedem Bürger und jeder Bürgerin Publikations- und Handlungsmöglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren völlig undenkbar waren. Und sie ermöglichen die Bildung von Netzwerken, die – wie am Beispiel des so genannten Arabischen Frühlings zu sehen war – sogar Despoten zu Fall bringen können.

AVAAZ ruft die Zivilgesellschaft zur Stellungnahme gegen Missstände auf.

Gerade kleineren Bürgerinitiativen, Selbsthilfegruppen oder NGOs, so auch GGL Austria, fehlt es an den finanziellen und personellen Ressourcen, um ihre Organisation über herkömmliche Wege in einem größeren Ausmaß bekannt zu machen. Mit Hilfe sozialer Netzwerke können gerade diese „Kleinen“ mit ihren SympathisatInnen und SpenderInnen in Kontakt treten und sich mit ihnen vernetzen. Und sie können mit deren Hilfe ihren Bekanntheitsgrad steigern und damit auch ihre finanzielle Basis verbessern.

Dabei geht es nicht um einen eingleisigen Weg der Kommunikation von der NGO hin zu den UserInnen: Die Partizipations- und Feedbackmöglichkeiten der sozialen Medien führen idealerweise zu einer Einbindung der UserInnen in die Gestaltung und die Inhalte der Kommunikation und in weiter Folge auch zu einem Wissenszuwachs für die Organisation. Oder Sie ermöglichen eine aktive Teilhabe an der Zivilgesellschaft durch Unterstützung von Petitionen wie etwa auf der Plattform AVAAZ.org oder die Eröffnung eigener Petitionen z.B. auf openpetition.de.

> Soziale Netzwerke und Plattformen - Teil 2: Helfen mit facebook

GGL Austria - Gemeinsam gegen Landminen
Hütteldorfer Straße 253, A-1140 Wien

Tel: 0043 664 401 12 33
Mail: info@ggl-austria.at

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