In eigener Sache

Unsere Unterstützer:innen

Viele Menschen unterstützen unsere Arbeit für eine minenfreie Welt und allen gebührt unser Dank! Einige zeigen das auch nach außen und teilen uns mit, warum sie unsere Arbeit unterstützenswert finden. Und sie gehen sogar noch weiter und starten einen persönlichen Spendenaufruf zur Unterstützung der Arbeit von GGL. Unser großes Dankeschön dafür!

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Veranstaltungen

Vergissmeinnicht und GGL laden ein

GGL ist seit Anfang des Jahres Mitglied von Vergissmeinnicht – Die Initiative für das gute Testament. Bei Vergissmeinnicht sind fast 100 gemeinnützige Organisationen vereint, die sich ethischen Grundsätzen verpflichtet haben und gemeinsam über die Möglichkeit eines gemeinnützigen Testaments informieren: Im September und Oktober gibt es  Wochen des guten Testaments mit Notarveranstaltungen.

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Ukraine

Ukraine: Landminen verseuchen den Gemüsegarten!

Die bald 70-jährige Nadezhda aus dem ostukrainischen Dorf Luhanske ist auf ihren Gemüsegarten angewiesen, darf ihn aber nicht betreten. Landminen und Blindgänger verseuchen den Boden. Jeder Schritt auf ihrem eigenen Land könnte eine verheerende Explosion auslösen! Gemeinsam mit dem Projektpartner FSD hilft GGL entlang der Kontaktlinie, um die Gefahr von tödlichen Unfällen durch Minerisiko-Aufklärung zu…

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Afghanistan

Wir helfen afghanischen Minenopfern

Was passiert, wenn ein Lehrer am Weg zur Schule verunglückt und seither körperlich schwer beeinträchtigt ist? Er erlebt ein schweres Trauma. In Österreich wird er von einem gut geknüpften sozialen Netz aufgefangen und vielfältige Hilfestellung bekommen. Doch wie ergeht es einem verunglückten Lehrer in Afghanistan?

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Irak

Warten auf die Heimkehr: Tochter Rana

Nour, Mahmoud und ihre fünf Kinder mussten vor der Terrormiliz „Islamischer Staat” fliehen. Ihr Haus im Irak wurde vom IS zerstört, in den Trümmern liegen improvisierte Minen. Die 14-jährige Rana berichtete unserer Mitarbeiterin in einem Gespräch über das schwierige Leben als Vertriebene, dem Leben in ihrem Dorf und was sie sich von der Zukunft erhofft.

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Irak

Warten auf die Heimkehr: Tochter Mona

Nour, Mahmoud und ihre fünf Kinder mussten vor der Terrormiliz „Islamischer Staat” fliehen. Ihr Haus im Irak wurde vom IS zerstört, in den Trümmern liegen improvisierte Minen. Die 13-jährige Mona berichtete unserer Mitarbeiterin in einem Gespräch über ihre Erlebnisse bei der Flucht, ihre derzeitige Situation und ihren Berufswunsch.

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Irak

Besonders gefährlich: Improvisierte Sprengfallen!

Der Irak ist besonders stark mit improvisierten Sprengfallen (IED) verseucht. Viele verlassene Wohnhäuser und Ruinen wurden von der Terrormiliz IS mit dem Ziel vermint, die ehemaligen Bewohner_innen bei ihrer Rückkehr zu töten. Warum genau  IEDs so gefährlich sind, berichten wir in diesem Post: Jede Berührung kann eine Explosion auslösen. Ahnungslose Zivilist_innen, vor allem Kinder, sind…

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Irak

Warten auf die Heimkehr: Vater Mahmoud

Mahmoud Abdullah Ali ist Vater von fünf Kindern. Der 39-jährige Offizier der Irakischen Sicherheitskräfte (ISF) musste mit seiner Familie fliehen, als die Terrormiliz IS kurz davor stand, sein Dorf Al-Salahiya zu erobern. Ihr Haus wurde kurze Zeit später vom IS zerstört, in den Trümmern liegen improvisierte Minen. In einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin berichtete er…

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Irak

Irak: Rückkehr in ein sicheres Leben dank Entminung!

Am 20. Oktober 2016, nach über zwei Jahren des Terrors durch den IS, wurde das Dorf Al-Salahiya im Nordirak nach schweren Kämpfen vom irakischen Militär befreit. Die DorfbewohnerInnen mussten fliehen, viele konnten bis heue nicht zurückkehren: Überall lauern noch immer tödliche Sprengfallen auf ihre Opfer. Die beiden Schwestern Mona und Rana mussten schon als kleine…

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